Korruption: Weiße Weste oder weiße Fahne?

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Mittelständische Unternehmen sind besonders anfällig für Korruption, Bestechung und Vorteilsnahme.

Obwohl Sanktionen von Aufsichtsbehörden, Strafzahlungen, Ausschlüsse von Bieterverfahren und empfindliche Wettbewerbsnachteile die Existenz gefährden können, werden Schutzvorkehrungen häufig vernachlässigt. Viele Mittelständler unterschätzen die Risiken, besonders wenn sie von langjährigen Mitarbeitern, Partnern oder Zulieferern ausgehen. KPMG („Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2012“) zufolge ist es eine ausgeprägte Vertrauenskultur vor allem in familiengeführten Unternehmen, die dazu führt dass Präventions- und Kontrollmechanismen, das Vieraugenprinzip und klare Funktionstrennungen auf der Strecke bleiben. Dabei benötigt der Mittelstand nicht einmal kostenintensive Compliance-Fachabteilungen. Um in Haftungs- und Rechtsfragen auf der sicheren Seite zu sein, genügen zumeist schon wenige, aber effektive Maßnahmen, die die Consulting-Unternehmen wie die SecCon Group umsetzt.

Als inhabergeführter Spezialist für Unternehmenssicherheit unterstützt SecCon Mittelständler bis hin zu DAX-Konzernen dabei, Compliance-Defizite zu beseitigen und möglichen Sanktionen oder Haftungsansprüchen vorzubeugen. Zu den Leistungen zählen unter anderem lösungsorientierte, individuell angepasste Antikorruptionsprogramme. Sie umfassen strategische Beratung und ihre Umsetzung, operative Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sowie Verhaltensschulungen, um Mitarbeiter aufzuklären und für Rechtsverletzungen zu sensibilisieren.

Unternehmen können so zügig eine Analyse bestehender, straf- oder zivilrechtlicher Risiken durchführen und ein rechtskonformes Compliance-Management zur systematischen Früherkennung von Fehlverhalten in ihrer Organisation verankern. Darüber hinaus stehen professionelle Ermittler bereit, um Straftaten offen oder verdeckt aufzuklären oder um Sicherheitschecks von Mitarbeitern und Partnern durchzuführen. Die Umsetzung erfolgt mit erfahrenen Spezialisten, die ihre Kompetenzen bei Sicherheitsbehörden erworben und in staatlichen Einrichtungen bewiesen haben. Bei Bedarf können die Antikorruptionsprogramme jederzeit in umfassende Sicherheitskonzepte für das gesamte Unternehmen sowie seine Produktionsstätten, Infrastruktur und Mitarbeiter eingebunden werden.

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